larimar

 

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01.12.2004
Mir geht es wieder einmal ganz schlecht heute. T. wendet wiedereinmal grosse verbale Gewalt gegen mich. Ich f?hle mich so falsch verstanden und werde mit Vorw?rfen ?bersch?ttet. Wir hatten gestern ein grosser Streit. Er hat mir versprochen, am Laterndliumzug von Patric mit dabei zu sein oder auf alle F?lle sp?ter zum Kuchen zu kommen. Nach dem Schwimmkurs telefonierte ich ihm um zu fragen, wie es mit der Arbeit aussehe. Er schnauzte mich an und sagte es werde sp?ter. Ich frage, kommst du nicht an den Umzug und er meinte ich habe den ganzen Tag in der K?lte gestanden ich habe keine Lust mehr darauf noch l?nger draussen zu stehen. Ich k?nnte schreien, er l?sst uns wieder sitzen. Ich erkl?re P. wieso Papi nicht kommen kann. Ich leugne ihn an umd T. zu sch?tzen. Ich gehe mit den Jungs in der Hoffnung, dass er vielleicht doch noch auf den Schulhausplatz kommt. Ich ortne ihn und sehe, dass er seit 18:14 in U. ist. Es ist schlimm f?r mich, ich werde von den anderen Familien links liegengelassen und kaum jemand spricht mit mir. Ich f?hle mich sehr alleine in den vielen Leuten und muss mir das weinen verklemmen. Es tut so weh. Auch P. ist traurig, weil er das einzige Kind ist, wo ohne Papa da ist. Um 19:30 gehen wir nach Hause, ich immer noch traurig. Ich telefoniere noch mit U. es tut mir sehr gut. Wir reden nur kurz am Umzug ich glaube er sp?rt, dass es mir nicht gut geht und ich weiss auch, dass ich die Einzige bin, wo das ?ndern kann. Zu Hause weine ich vor den Kindern und sage ihnen, dass ich serh traurig bin, dass Papi nicht gekommen ist. Patric versucht mich zu tr?sten. ich bin stolz auf meinen Sohn. Um 20:00 kommt T. nach Hause, er war fast 2 Stunden im R. Das bringt mich zu verzweifeln. Nach dem Abendessen schreien wir uns an, er schiebt wie immer alle Schuld B. in die Schuhe und macht mir auch noch Vorw?rfe wegen U. Ich mag nicht mehr so weiter eine Familie sein, das kann doch nicht alles sein in meinem Leben. Ich merke, dass sich meine Kindheit wiederholt und dass meine Kinder genau so leiden m?ssen wie ich.
Ich warte jetzt noch den Winter ab, bis sie die beruflichiche Situation von T. beruhigt hat sonst gehe ich nach aussen, ?ffne mich und spreche mit Rosmarie oder suche professionele Hilfe. Ich kann so nicht mehr und mag nicht immer weiter vertr?stet werden und nicht immer verbal angegriffen werden. Ich gehe sonst kabutt, m?chte wieder lachen k?nnen. L.
1.12.04 10:10
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


el commandante / Website (1.12.04 10:14)
baldige besserung...nehm dich in mein gebet auf....cu


She / Website (1.12.04 11:18)
das tut mir leid für dich...aber ich weiss, wie schwer es ist...um hilfe zu bitten...
alles gute... She

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